Historie
De Schutter Bestattungen hat eine lange Tradition: Seit über einhundert Jahren auf dem Kotten in Kaiserslautern ansässig, wird das Unternehmen nunmehr in vierter Generation geführt.
20xx
Mit der Übernahme des Nachbaranwesen in der Otto-Hahn-Straße 8-10 (Industriegebiet Nord) konnten Beratung- und Ausstellungsräume stark erweitert werden. Im Außenbereich hat nun auch die Bildhauerei Lager- und Präsentationsflächen für Grabmale.
2010
Im März 2010 wurde ein Anwesen in der Otto-Hahn-Straße 6 (Industriegebiet Nord) eröffnet. Dort ist es nun erstmalig möglich ist, individuelle Kundenwünsche in ungeahntem Maße zu berücksichtigen.
2003 - 2005
Umbau der Räumlichkeiten in Katzweiler. Es entstehen zwei Abschiedsräume, zu denen Angehörige jederzeit Zugang haben.
1995 - 1997
Ein großer Schritt wird im Jahr 1995 vollzogen und die Schreinerei/Bestattungen Henn in Katzweiler übernommen; 1997 erfolgt die Eröffnung als Filiale.
1987
Gründung der Beerdigungsinstitut de Schutter GmbH mit Ronald de Schutter als Prokurist und Mutter Heiderose Drumm als Geschäftsführerin. Die heutigen Geschäftsräume wurden mehrfach umgestaltet und erweitert. So befinden sich die Büros dort, wo ehemals Hof und Garagen der Schreinerei waren.
1985 - 1986
Ab dem Jahr 1985 arbeitet auch Ronald de Schutter im elterlichen Betrieb mit. Nach dem Tod seines Vaters Horst de Schutter 1986 tritt er in die Firma ein.
1966
Erwerb des ersten Bestattungsfahrzeugs
1963
Eintritt von Horst de Schutter als jüngster Sohn ins Unternehmen.
1946
Ab 1946 ist es Josef de Schutter, die „Schreinerei und Sarglager de Schutter“ bis zu seinem 65. Lebensjahr weiterführt.
1903
Im Jahr 1903 legt Philipp Jung – Urgroßvater von Ronald de Schutter – den Grundstein. Wo sich auch heute noch das Bestattungsinstitut befindet, gründet er eine Schreinerei. Philipp Jungs Schwiegersohn führt nicht nur die Schreinerei weiter, er bringt auch den heutigen Namen mit: „Schreinerei und Sarglager de Schutter“


